Nilupak nga Saging

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Vorbereitung
15 Min.
Kochen
30 Min.
Portionen
6
Pro Portion
225 kcal
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Nilupak nga Saging

Veröffentlicht Aktualisiert

Die Geschichte

Nilupak nga Saging: Philippinisches Bananenpüree mit Kokosnuss

Nilupak nga Saging (in Hiligaynon auch Linupak nga Saging geschrieben) ist ein einfacher philippinischer Snack, ein Nilupak aus Bananen: Saba-Bananen, gekocht und zerstoßen, bis sie glatt und klebrig sind, dann mit frisch geraspelter Kokosnuss und etwas Zucker vermischt. Er ist weich, mild süß und sättigend und braucht keinen Ofen.

Über Nilupak nga Saging

Nilupak ist der philippinische Name für eine gestampfte Süßspeise: Wurzelgemüse oder Bananen werden gekocht und dann im Mörser gestampft, bis eine glatte, dichte Paste entsteht. In den Western Visayas, in Hiligaynon und Kinaray-a, heißt dasselbe Gericht Linupak. Nga ist das ilonggo Wort, das das Gericht mit seiner Hauptzutat verbindet, Nilupak nga Saging bedeutet also gestampfte Banane. Auf Tagalog heißt es auch Nilupak na Saging oder Nilupak na Saba.

Es ist ein Snack aus der Bauernküche: Bananen aus dem Garten, Kokosnuss vom Baum und ein Löffel Zucker, nachmittags zu Kaffee gegessen. Dieselbe Methode funktioniert mit Maniok (Kamoteng Kahoy) und anderen stärkehaltigen Wurzeln. Das fertige Püree wird traditionell auf einem Bananenblatt serviert, mit frisch geraspelter Kokosnuss und Zucker obendrauf.

Hinweise zu den Zutaten

  • Saba-Banane: die Kochbanane der Philippinen. Wähle feste Bananen, die gerade reif oder noch leicht grün sind, damit das Püree fest und nicht zu süß bleibt.
  • Geraspelte Kokosnuss: frisch von einer reifen Kokosnuss schmeckt am besten. Tiefgekühlte geraspelte Kokosnuss ist ein guter Ersatz.
  • Muscovadozucker: bringt Melassesüße. Brauner Zucker geht auch.
  • Salz: eine kleine Prise hebt die Süße hervor.
  • Bananenblatt: zum Servieren und für ein leichtes grasiges Aroma.

Tipps für das beste Nilupak nga Saging

  1. Koche die Bananen, bis sie ganz weich sind. Eine Gabel sollte ohne Widerstand hineingleiten, sonst wird das Püree klumpig.
  2. Stampfe, solange die Bananen warm sind. Dann zerfallen sie viel leichter, und das Püree wird glatt und klebrig.
  3. Gib die Kokosnuss in zwei Portionen dazu. Mische die Hälfte unter das Püree und nimm den Rest als Topping, so bekommst du sowohl einen cremigen als auch einen frischen Geschmack.
  4. Nimm wenn möglich einen Mörser. Eine Gabel oder ein Kartoffelstampfer geht auch, aber Stampfen gibt die traditionelle dichte, zähe Textur.
  5. Probiere, bevor du süßt. Reife Saba ist schon süß, also fang mit wenig Zucker an und gib bei Bedarf mehr dazu.

Was man zu Nilupak nga Saging serviert

Serviere es zu heißem Kaffee, Salabat (Ingwertee) oder heißer Schokolade als Nachmittagssnack. Etwas geraspelte Kokosnuss und ein Löffel Zucker obendrauf sind der traditionelle Abschluss.

Variationen und Alternativen

  • Maniok: Koche und stampfe Kamoteng Kahoy auf dieselbe Weise für ein klassisches Nilupak, auch Nilupak na Kamoteng Kahoy genannt.
  • Mit gemahlenen Erdnüssen: Rühre eine Handvoll gehackter Erdnüsse für den Biss ein.
  • Reichhaltiger: Arbeite einen Löffel Butter oder Kokoscreme ein, solange das Püree warm ist.
  • Süßer: Nimm sehr reife Bananen oder mehr Zucker.

Aufbewahrung und Aufwärmen

Nilupak ist frisch am besten. Bewahre Reste im geschlossenen Behälter bis zu 2 Tage im Kühlschrank auf und wärme sie vor dem Servieren kurz in der Mikrowelle oder im Dampfgarer auf. Das Püree wird kalt fest.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Nilupak?

Nilupak ist eine traditionelle philippinische Süßspeise aus gekochtem Wurzelgemüse oder Bananen, die zu einer glatten Paste gestampft und mit geraspelter Kokosnuss und Zucker bestreut wird. Nilupak nga Saging ist die Bananenversion.

Was ist der Unterschied zwischen Nilupak und Linupak?

Es ist dasselbe Gericht. Nilupak ist der Name in den meisten Teilen der Philippinen, Linupak die Schreibweise in Hiligaynon und Kinaray-a.

Kann ich normale Bananen verwenden?

Cavendish-Bananen sind zu weich und süß. Saba behält ihre Struktur und ergibt ein festeres Püree.

Brauche ich einen Mörser?

Nein. Eine stabile Gabel, ein Kartoffelstampfer oder ein paar Impulse im Mixer zerkleinern die Bananen, aber Stampfen von Hand gibt die beste Textur.

Woraus besteht Nilupak?

Dieses Nilupak besteht aus gekochten Saba-Bananen, frisch geraspelter Kokosnuss, Muscovadozucker und einer Prise Salz. Andere Versionen verwenden Maniok, Süßkartoffel oder Taro.

Kann ich es vegan machen?

Ja, es ist schon vegan, solange du die Butter weglässt.

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Herkunft

Unbekannt

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Zubereitung

  1. Schäle die Bananen und schneide sie in Hälften. Koche sie etwa 20 Minuten im Wasser, bis sie sehr weich sind. Gieße ab und lass sie 5 Minuten abkühlen.

    25 Min. · Mittlere Hitze

  2. Gib die warmen Bananen in einen großen Mörser oder eine Schüssel und stampfe oder zerdrücke sie, bis sie glatt und klebrig sind.

    8 Min.

  3. Gib 1 Tasse der geraspelten Kokosnuss, den Zucker und das Salz dazu und stampfe weiter, bis alles gut vermischt ist.

    5 Min.

  4. Streiche die Masse auf ein Bananenblatt und bestreue sie mit der restlichen Kokosnuss und etwas Zucker.

    3 Min.

  5. Serviere warm, in Quadrate geschnitten oder portionsweise geschöpft.

    2 Min.

Hinweise

  1. Bananen warm stampfen

    Kalte gekochte Bananen werden steif und zerfallen in Stücke. Warm lassen sie sich zu einer glatten, klebrigen Paste stampfen.

  2. Nach Geschmack süßen

    Wie süß deine Bananen sind, bestimmt, wie viel Zucker du brauchst. Misch etwas unter, probiere und gib dann bei Bedarf mehr dazu.

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